Rasieren, Haut und Bart pflegen mit Kokosöl


Kokosöl – natürlich auch für den Mann

Sanft rasieren, die Haut und den Bart pflegen mit Kokosöl? Noch natürlicher geht die Pflege für den Herrn kaum. Bisher dreht sich hauptsächlich in der Frauenwelt alles rund um die besondere Wirkung von Kokosöl. Frauen benutzen Kokosöl für die Haarpflege, es wird als Bodylotion eingesetzt, landet in Smoothies und im Frühstücksmüsli, wird als Bratfett in der Pfanne geschmolzen, verfeinert den Kuchen und noch vieles mehr.

Bart pflegen mit Kokosöl

Bildquelle: djile – Fotolia.com

Die tollen Möglichkeiten, die ein naturbelassenes Kokosöl bietet, sind wohl in der Männerwelt noch nicht so recht angekommen. Dabei kann das tolle Öl auch dem Herrn von Welt viele Vorteile bescheren, würde er es nur mal als Pflegemittel in die nähere Auswahl ziehen.

Bislang stehen im männlichen Bereich des Badregals für die Körperpflege eher die mit zahlreichen chemisch hergestellten Duftstoffen versehenen Tiegelchen und Wässerchen. Gesundheitlich zuträglich sind diese aber wegen der industríell gefertigten Inhaltsstoffe meist nicht. Ein Blick auf die lange Liste der enthaltenen Zutaten sollte selbst hartgesottene Männer nachdenklich stimmen. Rasierschaum mit Diethylphthalat und Formaldehyd? Creme mit Mineralöl, Parabenen und Silikonen? Weiß man es, klingt es erschütternd, ist aber dennoch eine Tatsache!
Dabei gibt es auch natürliche Mittel für die tägliche Pflege, die ohne abstruse Komponenten auskommen können und trotzdem sehr wirksam sind, wenn es darum geht die Haut zu nähren und sie glatter und faltenfrei zu halten. Hier kommt natürliches Kokosöl ins Spiel.

Bart pflegen mit Kokosöl

Als Bartpflegemittel ist Kokosöl nahezu ungeschlagen. Das Öl macht das Barthaar besonders weich, geschmeidig und gut kämmbar.

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Auch industriell gefertigtes Bartwachs bedient sich längst dieser besonderen Eigenschaft des Kokosöls, aber in den meisten Fällen wird hier raffiniertes Öl verwendet und es sind ebenso wie bei den Hautpflegemitteln und beim Rasierschaum recht problematische Inhaltsstoffe auf der Zutatenliste aufgeführt.

Aber nicht bei Coconut Barber!
Für dieses natürliche Bartbalsam werden zur Herstellung ausschließlich gesundheitlich unbedenkliche und chemisch unbehandelte Pflegestoffe eingesetzt, nämlich Sheabutter, reines und nicht raffiniertes Kokosöl sowie Bienenwachs. Gleichzeitig zum Barthaar pflegt die Bartwichse auch die darunterliegende Haut.

Rasieren mit Kokosöl

Rasiergel und -schaum besteht in vielen Fällen auch aus nicht unbedenlichen Bestandteilen. Wieso muss es aber der teure, ungeheuer penetrant riechende Schaum sein, wenn man mit Kokosöl die gleichen Rasurerfolge erzielen kann? Kokosöl lässt sich auf der Haut leicht mit Wasser emulgieren und ergibt dann eine cremige Schicht, die die Klinge leicht über die Haut gleiten lässt. Da Kokosöl ähnliche antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften aufweist wie Alkohol, kann man sich locker auch noch das Aftershave sparen. Einfach nach der Rasur das Gesicht mit klarem abspülen und erneut eine kleine Menge Kokosöl auftragen. So werden kleine Pickelchen bzw. der typische Rasurbrand, Entzündungen und Irritationen der Haut vermieden, Juckreiz wird gelindert und kleine Wunden heilen schneller ab. Da das Kokosöl Feuchtigkeit in der Haut bindet, wirkt es wie eine Verjüngungskur für die männliche Gesichtshaut. Mit seinem leichten, von Natur aus enthaltenen UV-Schutz bewahrt das Öl die Haut vor einer frühzeitigen Alterung durch Sonneneinstrahlung.

Haarpflege mit Kokosöl

Sparen sie sich teure Haarpomade – Kokosöl kann dafür genauso gut angewendet werden und pflegt auch Männerhaare bis in die Spitzen. Lästige und immer wiederkehrende Schuppen gehören der Vergangenheit an, wenn man die Kopfhaut regelmäßig mit Kokosöl behandelt. Kokosöl hat eine antifungale, also eine pilzabtötende Wirkung. Selbst eine Flechte oder Hautpilz kann mit Kokosöl eingedämmt und möglicherweise sogar gestoppt werden.

Kokosöl kann Haarausfall vermeiden

Stellen die Haarfollikel ihre Tätigkeit nach und nach ein, wird das Haupthaar des Mannes immer schütterer. Hier kann Kokosöl helfen, die Wurzeln wieder zu nähren und zu reaktivieren. Diese sterben nämlich durch den Haarverlust nicht ab, sondern schlummern lediglich unter der Haut und warten auf für das Wachstum wichtige Nährstoffe.
Ähnlich einer Topfpflanze, die man über lange Zeit vergessen hat zu gießen, kann auch der Haarfollikel sich wieder erholen und erneut seine Aufgabe aufnehmen – Haare wachsen lassen.
Gibt man der verwelkten Pflanze etwas Dünger und ausreichend Wasser, kann sie durchaus auch nach einem Jahr noch einmal zu voller Blüte kommen. So ist es auch beim Haar.
Massieren Sie am besten schon frühzeitig die Kopfhaut regelmäßig mit ein wenig nativem Kokosöl, dann muss es erst gar nicht zu einem Haarverlust kommen.