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    Kokosöl kann Alzheimer vorbeugen


    Kokosöl schützt das Gehirn

    Als ein äußerst nützliches Nahrungsmittel gegen Alzheimer-Demenz hat sich das Kokosöl herausgestellt. Gerade wegen der besonderen Zusammensetzung (es besteht zu rund 90% aus gesättigten Fettsäuren) kann der Körper effizient mit Energie versorgt werden. Die bei der Verwertung entstanden Substanzen (Ketone) schützen zudem vor schädlichen Einflüssen.

    Alzheimer-DemenzErnährt man sich fettreicher und kohlenhydratärmer, als normal empfohlen, kann dies die Wirkung des Kokosöls noch unterstützen. Wer eine gesunde Leber hat, kann Kokosöl und kohlenhydratärmere Nahrung zu sich nehmen.
    Für Personen, bei denen eine familiäre Vorbelastung vorliegt oder die Krankheit im Anfangsstadium ist, lohnt sich die Ernährungsumstellung auf jeden Fall.

    Nun liegt es an Ihnen, wenn sie sich vorab schützen möchten oder bereits an beginnender Alzheimer leiden: Wer täglich Kokosöl zu sich nimmt, kann an Lebensqualität und evtl. auch ein klein wenig Lebenszeit gewinnen. Einen Versuch ist es wert.

    Alzheimer – Entstehung und vorbeugende Maßnahmen

    Je älter man wird, desto mehr macht man sich Gedanken über die Gesundheit. Ein großes Thema ist z. B. die Alzheimerdemenz. Es macht uns Angst, wenn wir daran denken. Doch gehen viele Begleiterscheinungen des Alterns mit ihr einher: die Fähigkeit der geistigen Leistung und die Selbstständigkeit gehen verloren. Ebenso das Denk- und Urteilsvermögen. Ausserdem schwinden die Erinnerungen und irgendwann vielleicht auch das eigene Ich. Hierbei lassen die Hirnfunktionen immer mehr nach. Zu Beginn sind es Gedächtnisstörungen.

    Derzeit gibt es kein Medikament, das die Krankheit heilt, sie wird bestenfalls ein wenig aufgehalten.

    ABER: Es ist nicht gesagt, dass jeder von uns Alzheimer bekommt. Zwar ist das Alter ein wichtiger Risikofaktor, aber nicht die Ursache. Denn es gibt auch Menschen mit hohem Alter, die geistig noch rege sind.

    Unser Denkorgan kann durch vieles gefährdet werden, was früher oder später zu einem enormen Energiemangel führt, und ohne diese Energie sterben die Hirnzellen ab. Hier kommt die richtige Ernährung ins Spiel – rechtzeitig begonnen, kann sie sehr hilfreich sein – präventiv als auch therapeutisch.

    Schon viele Jahre bevor sich die ersten Anzeichen von Alzheimer bemerkbar machen, ist im Gehirn der Zuckerstoffwechsel gestört. D.h. wenn die Hirnzellen nicht mit genügend Zucker versorgt werden, ist es möglich, dass die Energiegewinnung beeinträchtigt wird. Und dies führt dazu, dass die Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen nicht mehr funktioniert und schädliche Eiweiße (Amyloid) und defekte Zellstrukturen nicht abtransportiert werden können. Die Folge: Nervenzellen sterben ab. Je mehr Zellen absterben, desto mehr schrumpft das Gehirn. Mit einfachen Ernährungsanpassungen, muss es nicht soweit kommen, die Versorgung des Gehirns mit Energie kann hierdurch verbessert werden.

    Bildquelle: Angela Parszyk / pixelio.de